7 Vorurteile Über Männer Entlarvt

Was macht einen Mann wirklich aus?

Diese Frage ist heute so präsent, wie selten zuvor. Ganz ehrlich: wir Männer führen einen täglichen inneren Kampf. Einen Kampf nämlich, ob wir all unsere Entscheidungen selbst fällen oder uns von anderen diktieren lassen sollen.

Sie müssen wissen: ein echter Mann fühlt sich immer etwas unwohl, wenn andere für ihn entscheiden und wenn er anderen gegenüber nicht selbstbestimmt erscheint. Ganz besonders Frauen gegenüber wollen wir Jungs einfach nicht schwach und labil wirken. Ich bin sicher, das beobachten Sie selbst immer wieder.

So fragen wir uns zum Beispiel Dinge wie:

  • Sage ich meiner Frau, wenn mich etwas bedrückt oder wird sie denken, daß ich keine Selbstkontrolle habe?
  • Sollte ich auf Arbeit mit meinem Chef streiten oder riskiere ich dann, als zu emotional angesehen zu werden?
  • Wenn ich meine Prinzipien für andere verbiege, verliere ich dann meinen Status und Männlichkeit?
  • Wie deutlich soll ich es ihr sagen, daß sie oft zu emotional ist und ihre Entscheidungen falsch sind?
  • Soll ich es sie wissen lassen, daß es keinen Zweck hat mich verändern zu wollen oder verletzt es sie?

Sie sehen schon…

Wir machen uns das Leben nicht so leicht, wie es oft den Anschein hat ;) Lesen Sie die folgenden 7 Top Vorurteile über Männer – die Antworten helfen dabei Männer besser zu verstehen.

Vorurteile Über Männer, Beziehung und Partnerschaft

Vorurteil Nr. 1: Männer sind nicht emotional

Dies könnte jetzt ein wenig überraschend sein, doch Männer sind in vielen Belangen sogar emotionaler als Frauen. Wie ist das möglich?

Im Gegensatz zur Weiblichkeit, erlaubt die Männlichkeit es nicht regelmäßig emotionell zu werden, darum sind Männer wie viktorianische Romane: äußerlich gelassen, doch verbergen sie innerlich ein tiefes emotionales Leben.

Einen Mann zu überzeugen seine Gefühle offen zu zeigen – was in Wirklichkeit mehr Mut braucht – ist etwas, was sich Frauen zur Aufgabe machen können aber nicht erzwingen sollten. Dennoch: wenn Frauen Männer dazu ermutigen ihre wahren Gefühle zu offenbaren, helfen sie ihnen aufgestaute Emotionen loszulassen und zu einem gesünderen und glücklicheren Mann zu werden.

Vorurteil Nr. 2: Nur auf den Sex kommt es an

Ja, Sex ist den Männern nunmal sehr wichtig – es ist eine der Möglichkeiten, wie er seine Phantasie auslebt.

Aber eines der großen Geheimnisse über Männer ist, wie sehr sie sich nach wahrer Solidarität mit ihrer Partnerin sehnen. Weil Sex die Phantasien verwirklicht, ist er etwas, das sie brauchen, um sich wirklich verbunden zu fühlen.

Wenn Sie Ihren Partner als chauvinistisch ansehen, wenn er Sie verführen will, erinnern Sie sich daran, dass er den Beweis dafür möchte, dass Sie und er das Team sind, über welches er fantasiert.

Vorurteil Nr. 3: Ein Mann IST seine Arbeit

Der Druck der Arbeit kommt für die meisten Männer aufgrund zweier Dinge zustande: der Wunsch, sich durch etwas auszuzeichnen (also des evolutionär bedingte Verlangen nach Erfolg und Wettbewerb) sowie die Notwendigkeit zu Wohlstand und Sicherheit der Familie beizutragen.

Pflichtgefühl ist aber nicht immer das Gleiche wie Identität und die Tätigkeit eines Mannes repräsentiert nicht immer seinen Charakter. Dies trifft auch auf Frauen zu, aber kulturell gesehen definieren sich Männer zwar oft durch ihre Berufe, was jedoch ihre wahren Leidenschaften noch lange nicht aufdeckt.

Indem man mit Männern über ihre Interessen, Wünsche und Träume spricht, kommt man vom üblichen „Schubladen-Denken“ weg – was auch den Mann selbst dabei hilft die allgemeine gesellschaftliche Erwartungshaltung relativiert zu betrachten.

Vorurteil Nr. 4: Männer hassen Verpflichtungen

Die eben erwähnte Erwartungshaltung äußert sich auch dadurch, daß Männer glauben immer stark wirken zu müssen, wodurch keine Zurschaustellung von Liebe und Zuneigung erlaubt sei. Dies kann sich nachteilig auf eine Beziehung auswirken kann.

Wie oft haben Sie schon einen Mann erlebt, der während eines zärtlichen Momentes ablenkt oder einen Witz macht? Der Preis, den man dafür bezahlt, ist enorm und beraubt die Männer vom Wunderbaren der Intimität, die in eine liebevolle Partnerschaft übergehen kann.

Während es scheint, daß Männer die Freiheit und Unabhängigkeit wollen, schätzen sie tief in ihrem Herzen die Loyalität und verachten Verrat. Eine Frau, die zu Ihrem Mann steht, kann eine Leere füllen. Und wenn er merkt, daß Sie in jeder Situation hinter ihm stehen, dann wird er anfangen seine Gefühle auf seine eigene Art zu zeigen – was nicht unbedingt „traditionelle“ romantische Gesten sein müssen.

Vorurteil Nr. 5: Männer kommunizieren nicht

Bei vielen Themen können Männer wirklich wie aufgezogen reden, z. B. wenn es um Politik, Wissenschaft, Geschichte und Sport geht.

Bei anderen, eher zwischenmenschlichen, Themen halten sie sich jedoch oft zurück, denn sie fürchten sich vor der Reaktion der Frauen auf ihre Emotionen. Darum schweigen sie einfach lieber und geben klein bei.

Dies ist bedauerlich, da das interne Leben der Männer interessant und aufschlussreich ist. Nun sollte man als Frau scheinbare Teilnahmslosigkeit nicht überbewerten und schon gar nicht übel nehmen. Wenn man einen Mann ohne Vorurteile näher kennen lernt, fördert dies auch die Offenheit des Mannes Ihnen gegenüber.

Lesen Sie hierzu, wie Sie Ihre Beziehung wieder auffrischen…

Vorurteil Nr. 6: Das Aussehen einer Frau ist alles

Zugegebenermaßen ist die Schönheit einer Frau etwas zum Begutachten und das Hinterherschauen gehört relativ altersunabhängig zum Standardprogramm eines Mannes.

Aber dies ist nur ein visueller Reiz und muss nicht bedeuten, daß ernste Absichten vorhanden sind. Männer mögen die schönen und (in ihren Augen) beeindruckenden Dinge des Lebens – auch einem schönen Sportwagen wird ein Mann gerne hinterherschauen, selbst dann, wenn er selbst einen solchen besitzt.

Der Reiz auf den es wirklich ankommt, muss zum Herz und Verstand eines Mannes durchdringen. Eine Frau mit einem scharfen Verstand, Sinn für Humor und eine mitfühlenden Seele ist einfach unschlagbar.

Vorurteil Nr. 7: Männer verstehen keine Kritik

Es ist schwer hier zu argumentieren, daß dies ein Mythos ist. Aber der Grund, warum Männer auf Kritik sehr sensibel reagieren ist, weil die Kritik nur selten so übermittelt wird, damit sie es auch verstehen können.

Frauen neigen dazu, um den heißen Brei herumzureden, dabei es ist vollkommen in Ordnung ab und zu einfach direkt über Probleme zu sprechen. Manchmal ist der größte Liebesbeweis jemanden ernst genug zu nehmen, um es zu riskieren, denjenigen zu beleidigen.

Auf eine seltsame Art wird bei offenen Streitgesprächen die Wahrheit gesagt und man wird auch selbst auf Schwächen hingewiesen, was im Endeffekt hilft. Schlimm ist es, wenn Paare das Streiten ganz aufgeben und glauben, daß es die Mühe (und Nerven) gar nicht wert ist.

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