Gewohnheiten, Die In Einer Beziehung Zum Streit Führen

Jeder kennt sie, die Alltagssituationen und die persönlichen Gewohnheiten, jene Dinge, die fast immer zu Streit und Zwietracht führen.

Wollen Sie Ihre Beziehung nicht gefährden und im Falle des Falles rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen, dann sollten Sie jetzt weiterlesen …

Gewohnheiten, Die In Beziehung Zum Streit Führen

Ziel und Voraussetzung einer jeden Partnerschaft oder Beziehung ist die Liebe und gegenseitiger Respekt. Paare, die über meistens sinnlose Kleinigkeiten streiten, sind erregt, unzufrieden und gefährden die Partnerschaft in weiterer Folge.

Erster schneller Tipp: Machen Sie nie aus einer Mücke einen Elefanten!

„Was sich liebt das neckt sich!“ – Streit kann sich durchaus auch positiv auf eine Beziehung auswirken. Nicht umsonst heißt es im Volksmund „Wer nicht streitet, liebt sich auch nicht“.

Allerdings sagt man im Affekt oft Dinge, die man später bereut. Auch wenn sich ein Streit aufschaukelt oder Sie von unangenehmen Gewohnheiten Ihres Partners genervt sind, muss das nicht gleich das Ende Ihrer Beziehung bedeuten. Wenn mal wieder dicke Luft herrscht, kann man gegensteuern und auch Gefahr für die Beziehung verhindern

Die häufigsten Streitgründe in einer Beziehung

  • Finanzprobleme bzw. unüberlegte Ausgaben
  • Nachlassendes sexuelles Interesse
  • Respekt- & Rücksichtslosigkeit
  • Fehlende Unterstützung
  • Eifersucht, Untreue, Vertrauensmissbrauch
  • verletzende Worte, Beleidigungen

…kommt Ihnen bekannt vor, stimmt’s?

Denken Sie daran denken:

es lässt sich vermeiden, dass es die Beziehung gänzlich auseinanderfällt und es schlussendlich zur Trennung kommt. Im Folgenden ein paar Tipps, welche Gegenmaßnahmen Sie ergreifen sollten, bevor Ihre Beziehung Schaden nimmt.

 

Hilfe um Streit zu verhindern und Probleme zu lösen

1. Ändern Sie ihr Verhalten

Besiegen Sie Ihren „inneren Schweinehund” und reden Sie mit dem Partner über das Problem. Aber bitte keine Monologe führen. Sprechen Sie das Problem sachlich an und verkneifen Sie sich Schuldzuweisungen. Lassen Sie auch den Partner zu Wort kommen. Es ist wesentlich, einen Dialog zu pflegen, also zuzuhören und auf das Gesagte auch einzugehen. Sonst stehen Sie am Ende wieder dort, wo Sie angefangen haben.

2. Ihr Sex ist nicht mehr als Routine?

Der Sex ist nicht mehr verlockend, sondern eine unangenehme Pflichtübung? Es ist normal, dass im Laufe der Partnerschaft der Sex einmal wichtiger und dann wieder weniger wichtig ist. Achten Sie auf Ihre persönlichen sexuellen Bedürfnisse, aber genauso auf die Bedürfnisse des Partners. Halten Sie Ihr Sexualleben in der Beziehung attraktiv, nicht zuletzt um eventuelle Verlockungen von Seitensprüngen im Keim zu ersticken.

3. Gegenseitiger Respekt: Grundlage für eine glückliche Beziehung

Wenn dieser Respekt voreinander bereits so weit verschwunden ist, dass man lauthals streitet, sich anschreit und vielleicht sogar beschimpft, dann ist das Ende der Beziehung nicht mehr weit entfernt. Auch wenn man glaubt, die gegenseitige Liebe ist stark genug, das auszuhalten. Lernen Sie sich in die Position Ihres Partners zu versetzen, anstatt Emotionen aufkochen zu lassen.

4. Nachlassende Unterstützung: vergessen Sie die Teamarbeit nicht!

Wenn sich Ihr mehr und mehr zurückzieht, sich immer weniger für Sie und seine eventuell vorhandene Familie kümmert oder immer öfter und später von der Arbeit zurückkommt, dann sollten Sie diese Alarmsignale entsprechend zu deuten wissen. Suchen Sie ein klärendes Gespräch und sprechen Sie Ihren Partner direkt darauf an. Zeigen Sie, dass eine entsprechende Unterstützung in ihrer gemeinsamen Partnerschaft sehr wichtig ist.

5. Kein Geschrei und keine bösen verletzende Worte

Bitte beachten Sie unbedingt: Keine Schimpfwörter, keine verletzende Kritik und kein Spott. Es ist stets angeraten, sich zusammenzureißen. Sonst kann sich eine Maus zu einem „Problem-Elefanten“ auswachsen. Auch eine abweisende Haltung und ein Schulterzucken oder verdrehte Augen können Ihren Partner verletzen. Argumentieren Sie sachlich und niemals herablassend.

 

Geht man respekt- und achtungsvoll mit sich selbst um, dann sollte man das genauso mit dem Partner pflegen. Mit dieser Einstellung wird Ihre Beziehung, genauso wie eine glückliche Ehe, wachsen und gedeihen und manche Klippe heil hinter sich bringen.

Die selben Freiheiten und Macken, die Sie sich selbst zugestehen, sollten Sie auch Ihrem Partner nicht verwehren.

 

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